Weniger Kosten - mehr Ertrag für Sie.

Warum sind Nettoprodukte (Honorarprodukte) den Provisionsprodukten überlegen?

Wenn es nur die Vermittlungsprovision wäre, die ein Provisionsprodukt von einem Nettoprodukt unterscheidet, dann wäre auf Produktebene  kein Vorteil für Sie vorhanden. Denn schließlich zahlen Sie anstelle der Provision nun ein Honorar für die Beratung/Vermittlung.

Der größte Vorteil besteht in den geringeren laufenden Kosten. Die meisten Provisionsprodukte sind so konzipiert, dass in erster Linie Banken, Versicherungs- und Fondsgesellschaften während der Laufzeit prächtig daran verdienen. Hier gilt es anzusetzen, damit sich Vermögen bei Ihnen aufbaut und nicht in den Taschen der Finanzindustrie versickert!

 

Vorteile von Nettoprodukten.
Weniger Kosten – mehr Ertrag für Sie.

Die Kosten, insbesondere die laufenden Kosten haben eine wesentlich dramatischere Auswirkung auf die Rendite einer Kapitalanlage als Anleger gemeinhin annehmen.

Beispiel: 35 jährige/r, 200 EUR mtl., 32 Jahre Laufzeit, Wertentwicklung 6% p.a.

Durch die Kostenreduktion erhöht sich der Ertrag um mehr als 70.000,- Euro!

 

 

Beispiel: 35 jährige/r, 200 EUR mtl., 32 Jahre Laufzeit, Wertentwicklung 6% p.a.

Durch die Kostenreduktion erhöht sich Nettorendite erheblich.

 

 

Für den Laien ist es fast unmöglich die intransparenten Produkte zu durchschauen. Für Transparenz bei den Fondskosten soll die sogenannte Total Expense Ratio, kurz TER (auch Gesamtkostenquote) sorgen. Die TER ist den meisten Anlegern geläufig und viele gehen davon aus, dass darin alle Kosten enthalten sind. Das ist ein Trugschluss.

Die Finanzindustrie rechtfertigt die hohen Kosten meist damit, dass ihr aktives Management schließlich auch zu höheren Renditen führt, da jederzeit auf das Marktgeschehen reagiert werden kann. Ist das wirklich so? Die Antwort auf diese Frage liefert der nächste Beitrag.

Was traditionelle Banken, Fondsgesellschaften, Vermögensberater und Medien als Anlagestrategien propagieren ist selten erfolgreich, da es auf einem fundamentalen Irrtum aufbaut: Der Annahme nämlich, es könne den “Experten” gelingen, den Markt durch prognosegetriebenes Management dauerhaft zu schlagen. Dem ist nicht so – das haben wissenschaftliche Studien nachgewiesen. Dieses Vorgehen, bekannt unter dem Begriff „aktives Portfolio-Management“ ist ein “Verliererspiel” - es verursacht höhere Kosten und höheres Risiko. Langfristig, also für Perioden ab ungefähr 5 Jahren liegen bis zu 90% aller von Profis und Privatanlegern so gemanagten Aktienportfolios unter ihrem korrekt gewählten Vergleichsindex (Benchmark).

Wir empfehlen hingegen ein Vorgehen, dass „Passives Anlageklassen-Investieren“ heißt. Dieser Investmentansatz beruht nicht auf bloßer Spekulation, sondern auf der Wissenschaft von den Kapitalmärkten. Jahrzehnte der Forschung weisen den Weg. Unser Ziel ist es, dem Anleger die volle Performance der Kapitalmärkte zukommen zu lassen und durch den wissenschaftlichen Portfolioaufbau eine Steigerung der Rendite zu ermöglichen. Die Geldanlage erfolgt in ganz speziell, breit gestreute, kostenoptimierte Investmentfonds, sogenannte „institutionelle Anlageklassenfonds“.

Ausführliche Informationen hierzu finden Sie unter:
www.feon-investment.de/dienstleistungen/investmentphilosophie

Das folgende Chart zeigt im Backtest, wie sich Ihre Investition in unsere effizienten Modellportfolios im genannten Zeitraum vervielfacht hätte.

Kosten und Risikoreduktion durch die exklusiven FEON Modellportfolios 01/1988 bis 02/2017

Entsprechend Ihren Zielen und Ihrem Risikoprofil ermitteln wir mit Ihnen gemeinsam das für Sie passende Portfolio.

Nutzen Sie die Erkenntnisse der Wissenschaft und unsere effizienten Investmentlösungen für Ihren Anlageerfolg, damit Sie Ihre Ziele erreichen und den Ruhestand finanziell gesichert genießen können